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Gebäude der Bahn

Der Weg der Technikdenkmäler durchquert Rauden und führt zur Denkmalkleinbahnstation, die um die Jahrhundertewende vom 19. zum 2o. Jahrhundert aufgebaut wurde.

Die Entstehungsgeschichte die Kleinbahn begann 1899. Damals wurde die erste Teilstrecke der Linie, die aus Gleiwitz nach Nieborowice führte, gebaut. Die nächsten Strecken wurden 1903 zur Verfügung gestellt. Mit der 51 km langen Strecke verbanden sie Gleiwitz mit Ratibor. Die Raudener Station war die größte auf der ganzen Linie und erfüllte die Reparaturfunktionen vom Bestand an Schienenfahrzeugen. Die Strecke wurde sowohl für die Menschenbeförderung als auch Waren selbst genutzt.

Leider überdauerte das Bahnhofsgebäude die Kriegshandlungen nicht. Aus der damaligen Linie bewährte sich auch nicht viel. Heute nutzt man lediglich einen kleinen Streckenabschnitt aus Stanica nach Paproc.

Zur Zeit können da viele Exponate angesehen werden, die von dem Verein für den Dienst und Schutz der Bahndenkmäler für Besichtigende ausgestellt wurden. Der Verein sorgt sich für die Station und Kleinbahn. Im Freilichtmuseum gibt es Lokomotiven, Dampflokomotiven und Personen- wie Güterwagen. Die Kinder finden Spaß bei der Fahrt mit den nicht zugedeckten Bahnwaggons auf der Strecke Rudy-Paproc oder bei der Fahrt mit der Draisine.





Das Projekt wird aus den Finanzmitteln von dem Europäischen Founds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Programms Innovation und Wirtschaft mitfinanziert

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