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Gebäude von dem ehemaligen Rogers Krankehaus

Unter den Denkmälern, auf denen Rauden Stolz ist, muss es noch über das Hl. Karol-Krankenhaus erwähnt werden. Das Krankenhaus wurde 1858 vom Arzt Juliusz Roger, königlichen Sanitärberater und dem Leibarzt des Ratiborer Fürsten Wiktor I errichtet. Das kleine Gebäude, das 1858 nach dem Stil des Historismus mit den Elementen der englischen Neogotik aufgebaut wurde, entstand durch die Stiftung vom Fürstenpaar Amelia und Wiktor. Der Name wurde zur Erinnerung an den verstorbenen Vater des Fürsten verliehen.

Herr Roger war eine ungewöhnliche Gestalt. Außerdem, dass er als ein opferbereiter Arzt und ein ehrenamtlicher Tätiger, der sich für die Hilfe der ärmsten Leute eingesetzt hat, galt, leitete er das öffentliche Heilungssystem in die Wege. Sein erstes Werk, das er mit diesem Ziel gegründet hat, war ausgerechnet das Hl. Karol-Krankenhaus. Der ganze Fürstendienst wurde drin kostenlos geheilt, der Rest aber musste schon gegen die niedrige Bezahlung. Alle Unterhaltskosten für das Krankenhaus wurden vom Fürstenpaar übernommen. Zwischen den Jahren 1861 und 1972 erfüllten den Krankendienst die Hl. Franziskus-Ordensschwestern.

Heutzutage hat in dem Denkmalgebäude das Schulungszentrum vom Verband der Landschaftsparks der Woiwodschaft Schlesien ihren Sitz.



Gebäude von dem ehemaligen Rogers Krankehaus
Gebäude von dem ehemaligen Rogers Krankehaus
Grab Rogera - Hl. Maria-Magdalena-Kirche
Grab Rogera - Hl. Maria-Magdalena-Kirche
Obelisk Rogera
Obelisk Rogera
 

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