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Parkanlage im englischen Stil

Um die ehemalige Residenz von Äbten und Fürsten herum breitet sich eine ausgedehnte Parkanlage im englischen Stil aus. Die Parkanlage wurde im 18. Jhd. dank den Ratiborer Fürsten aus der Familie Hohenlohe-Schillingsfürst gegründet.

Zahlreiche Naturdenkmäler, Dutzende von egzotischen Bäumen und Büschen auch die spezifische Anordnung der Gartens - und Waldlabirynthes verursachen, dass die Parkanlage von den Touristen, Pilgern und Schulausflügen gerne besichtigt wird. Drei Touristenwege durchqueren den Park. Die wurden in Form von den Lehrpfade geplant.

Als Lieblingsort, der im Frühling von den Touristen gern besichtigt wird, gilt Duftinsel. Die steht auf dem heutzutage bewachsenen Schweizer Teich. Da wachsen wohlriechende Pontische Azaleen.

Die durch den Park durchfließende Ruda verleiht dem Gelände Stimmung und Farbenpracht. Unweit von dem Abtpalast gibt es einen Parkteich. Südostlich vom Schloss gibt es den Peicker-Teich und östlich vom Koplex steht Schweizer Teich.

Der älteste Baum in der Parkanlage ist etwa 450 Jahre alt. Das ist eine Stieleiche. Die heißt „Zisterzienser“. Der Baum ist 32 cm hoch und 7 m dick.

Das Parkgebiet wird mit den romantischen Laternen und Holzbänke ausgestattet. An die Holzbänke werden die Tafeln gefestigt, die den Besichtigenden über das entsprechende Benehmen erinnern sollen. An einer der Tafeln steht geschrieben: Lassen sie Unordnung so ist es nicht in Ordnung“.

Das Projekt wird aus den Finanzmitteln von dem Europäischen Founds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Programms Innovation und Wirtschaft mitfinanziert

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Generellarbeitsausführer: PRB ERBUD

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