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Der allgemeine geschichtliche Umriss

„ W Rudzie nad rzeką Rudą zatrzymując kroki,
Piękne miejsce uderza nas swymi widoki,
Przedstawiające swoje drzewa rozmaite,
Za którymi są mury dachówką pokryte,
Świecące mnóstwem okien – i wieżą ozdobne,
A do zamku w ogrodzie zupełnie podobne.
Tu jest klasztor Cystersów, w którym życie trawią,
Czytaniem ksiąg poważnych przyjemnie się bawią
I wspominają w modłach swych księcia z Opola […]
Bogusz Zygmunt Stęczyński, poemat „Śląsk”

Wenn wir in Rauden an Ruda Halt machen,
Bildschöne Orte fallen uns mit ihrem Blick auf,
Die zeigen uns ihre Baumgewänder,
Hinter deren die Mauern mit Dachziegel bedeckt.
Die leuchten mit vielen Fenstern und sind mit dem Turm beschmückt,
Und dem Schloss im Garten sehen sie ähnlich.
Da steht das Zisterzienser Kloster, in dem sie ihr Leben führen
Und ernste Bücher spielerisch lesen
Und im Gebet des Fürsten aus Oppeln gedenken […] „ 

Bogusz Zygmunt Stęczyński, das Poema: „Śląsk” 


Im Ratiborer Talkessel auf dem unteren Flussufer liegt ein zauberhaftes Dorf mit demselben Namen. Einst war es europaweit berühmt, dann aber zerstört durch die Kriegshandlungen. Jetzt erregt es abermals Aufmerksamkeit. Heutzutage kann man hier das Zisterzienserkloster mit der gotisch-barocken Kirche und schönen englischen Parkanlage bewundern oder in der nächsten Gegend die sagenumwobenen Orte finden. Der Park um das ganze Zisterzienserkloster herum ist ein Teil von dem Landschaftspark Groß Rauden.

Das Dorf durchquert ein Weg von Polnischer Hussaria und Technischen Denkmalgebäuden. Auch gibt es einen im Rahmen des Programms über Europäische Kulturwege genannten Zisterzienser Weg.

Die Geschichte der Klosterentstehung in Groß Rauden reicht bis ins Mittelalter zurück. Die ist eng mit dem Oppeln-Ratiborer Fürsten Wladislaw und seiner Ehefrau Eufemia auch dem Zisterzienserkloster verbunden.

In 1238 erhielten die Äbte aus Mogila und Sulejow von ihrem Generelkapitel einen Auftrag um ein Baugebiet abzustecken. Es gibt viele historische Auseinandersetzungen über das präzise Datum für die Entstehung des Kloster selbst. In den historischen Quellen (der Abt A. E. Pospel, J. Heyn) sind Daten 1237 und 1238 (also die Jahren, in denen der Fürst Wladislaw samt dem Konvent des Generelkapitels überstanden) zu finden. Doch von manchen Historikern wird die Entstehung des Klosters in diesem Zeitraum bestritten. Und als die möglichst wahrscheinlichen Jahren nehmen die das 1252 oder 1258 an.

Am 21. 1258 wurde in dem Schloss in Ratibor von dem Fürsten Wladislaw III. ein Stiftungsdokument verabschiedet und damit den Zisterziensern Rechts - wie Wirtschaftsprivilegien verliehen. 

Landschaftspark Groß Rauden
Landschaftspark Groß Rauden
Fürsten Wladislaw
Fürsten Wladislaw
der Abt A. E. Pospel
der Abt A. E. Pospel

Das Projekt wird aus den Finanzmitteln von dem Europäischen Founds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Programms Innovation und Wirtschaft mitfinanziert

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