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Moderner Zeitraum

Im Winter 1945r. plünderte die Rote Armee und setzte das ganze Kloster in Brand. Der Wiederaufbau des Klosters dauerte lang und mit Pausen. Mangel an Finanzmitteln trug dazu bei, dass einst das prachtvolle Gut verfiel. Erst 1998 wurde es der Gleiwitzer Diözese übergeben. Seither werden die Renovierungsarbeiten durchgeführt. 

Die Zisterzienser Abtei, heute der Besitz der Gleiwitzer Diözese, erlebt einen erfolgreichen Wiederaufbau und eine Rekonstruktion der ehemaligen Pracht. Durch die Finanzmittel aus verschiedenen operativen Programmen kann immer größerer Teil des Klosters den Besichtigenden zur Verfügung gestellt werden. 





Das Projekt wird aus den Finanzmitteln von dem Europäischen Founds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Programms Innovation und Wirtschaft mitfinanziert

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